Preopening Vienna Blues Spring 2012
Popa Chubby
„Back to New York City”
Di, 13.03.2012 (20:30)
@ Reigen Live
| Eintritt € 25,-
„Back To New York City“: Blues, Rock, Funk, Soul samt stets starker Texte. Das neue Album des Gitarristen/Sängers Popa Chubby steckt voller stilistischer Überraschungen. Vielseitigkeit ist Trumpf! Das beweist einmal mehr und eindrucksvoll „Back To New York City“ (Provogue/Rough Trade, VÖ: 7.10.2011) von Popa Chubby: In elf Liedern schlagen der USGitarrist/Sänger aus dem Big Apple und sein Rhythmusduo stilistisch einen ganz großen Bogen. Am Anfang serviert der Bewunderer von Led Zeppelin, Black Sabbath, Otis Redding und Marvin Gaye einen Boogie-Shuffle. Auf diesenfolgt wenig später einer von zwei epischen Südstaatenrockern in bester Molly-Hatchet-, Lynyrd-Skynyrd- beziehungsweise Allman-Brothers-Machart. Anschließend ertönt schnörkelloser, punkiger Rock'n'Roll – wie alle Tracks geprägt durch Chubbys rasiermesserscharfen Gitarrensound. Seinen künstlerischen Facettenreichtum untermauern des Weiteren ein gefühlvoller Midtempo-Blues, griffige Riff-Rocker sowie feiner Funk. Herausragendes Stück ist das radiotaugliche „The Future“, eine Coverversion der gleichnamigen Leonard-Cohen-Komposition. Alles in allem ist Popa Chubby (* 31. März 1960) sein 19. Studio-Album (als CD- und Vinylpressung erhältlich) seit 1990 äußerst abwechslungsreich gelungen. Es reiht eine Überraschung an die
andere und bietet so beste Unterhaltung. „Ich habe alle Songs daheim in meinem eigenen Studio aufgenommen“, verrät Popa Chubby, „mit einer Kombination aus alter und digitaler Technologie“. Auf sein Stilspektrum angesprochen, meint „der postmoderne Willie Dixon“ (New York Times): „Der rote Faden dieser
Scheibe ist gitarrenlastiger Bluesrock („Warrior God“, „It’s About You“, „Keep Your Woodpile Dry“). Dazu gibt es etwas nach texanischer Machart („She Loves Everybody But Me“), Blues („A Love That Will Not Die“), Funk („She Made Me Beg For It“), einen Touch Flamenco in „Pound Of Flesh“ und einmal sogar Klassik („Jesus Joy Of Man’s Desiring“, eine Adaption von Johann Sebastian Bachs „Jesus bleibet meine Freude“).
Kurz gesagt: Musik mit Seele/Soul samt inhaltsstarker Texte. Generell mag ich es einfach, dem Hörer ein große Bandbreite anzubieten“. Diese nährt sich aus Chubbys vielen Vorbildern. Zu ihnen zählen neben den eingangs bereits genannten unter anderem The Rolling Stones, Cream, Aretha Franklin, Chuck Berry und herausragende Gitarristen wie Jimi Hendrix, Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder Randy Rhodes (Ex-Ozzy Osbourne). In seinem enormen künstlerischen Spektrum sieht Popa Chubby nicht das Defizit der schwierigen Einordnung, sondern einen klaren Vorteil: „Darin liegt schließlich genau der Unterschied zwischen meinen Alben und denen anderer Musiker.“ Jede neue Aufnahme geht Popa Chubby ohnehin unter dem Anspruch an, „eine CD einzuspielen, die besser ist als die vorausgegangene“. Er betont: „Man entwickelt sich doch weiter. Insofern ist mein aktuelles Album, mit dem ich auf die Straßen von New York
zurückkehre und in jedem Lied eine Geschichte über den Big Apple erzähle, das beste bis dato.“
Auszüge daraus gibt es „neben Klassikern aus meinem Repertoire plus etwas Hendrix“ auf der „Back to New York City“-Tour im März 2012 - in der Live-Version!
andere und bietet so beste Unterhaltung. „Ich habe alle Songs daheim in meinem eigenen Studio aufgenommen“, verrät Popa Chubby, „mit einer Kombination aus alter und digitaler Technologie“. Auf sein Stilspektrum angesprochen, meint „der postmoderne Willie Dixon“ (New York Times): „Der rote Faden dieser
Scheibe ist gitarrenlastiger Bluesrock („Warrior God“, „It’s About You“, „Keep Your Woodpile Dry“). Dazu gibt es etwas nach texanischer Machart („She Loves Everybody But Me“), Blues („A Love That Will Not Die“), Funk („She Made Me Beg For It“), einen Touch Flamenco in „Pound Of Flesh“ und einmal sogar Klassik („Jesus Joy Of Man’s Desiring“, eine Adaption von Johann Sebastian Bachs „Jesus bleibet meine Freude“).
Kurz gesagt: Musik mit Seele/Soul samt inhaltsstarker Texte. Generell mag ich es einfach, dem Hörer ein große Bandbreite anzubieten“. Diese nährt sich aus Chubbys vielen Vorbildern. Zu ihnen zählen neben den eingangs bereits genannten unter anderem The Rolling Stones, Cream, Aretha Franklin, Chuck Berry und herausragende Gitarristen wie Jimi Hendrix, Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder Randy Rhodes (Ex-Ozzy Osbourne). In seinem enormen künstlerischen Spektrum sieht Popa Chubby nicht das Defizit der schwierigen Einordnung, sondern einen klaren Vorteil: „Darin liegt schließlich genau der Unterschied zwischen meinen Alben und denen anderer Musiker.“ Jede neue Aufnahme geht Popa Chubby ohnehin unter dem Anspruch an, „eine CD einzuspielen, die besser ist als die vorausgegangene“. Er betont: „Man entwickelt sich doch weiter. Insofern ist mein aktuelles Album, mit dem ich auf die Straßen von New York
zurückkehre und in jedem Lied eine Geschichte über den Big Apple erzähle, das beste bis dato.“
Auszüge daraus gibt es „neben Klassikern aus meinem Repertoire plus etwas Hendrix“ auf der „Back to New York City“-Tour im März 2012 - in der Live-Version!
