Vienna Blues Spring 2009 – Rückblick und Zusammenfassung
von Mag. Dietmar Hoscher
von Mag. Dietmar Hoscher
Einige statistische Daten zum abgelaufenen Blues Spring 2009:
Es fanden im Zeitraum vom 20.3. bis 30.4.2009 an 4 Spielstätten 39 Konzertabende statt, wobei 266 Musiker, davon 151 nationale und 115 internationale auftraten.
Außer Konkurrenz spielte auch noch die Conard High School Bigband mit 63 Musikern bei freiem Eintritt.
Es traten insgesamt 35 internationale und 23 nationale Acts auf, dies ergibt ein Verhältnis von 60 zu 40, was für ein internationales Blues-Festival außergewöhnlich ist (bei den inländischen Acts waren natürlich meist wesentlich mehr MusikerInnen auf der Bühne).
Die Durchschnittsgage pro inländischem Act lag bei 1178.- EUR, bei ausländischen Acts bei 1451.- EUR, wobei diese Gruppen davon auch ihre Reisespesen und das Tourmanagement bestreiten. Netto liegt die Gage ausländischer Acts damit meist unter jener der inländischen Gruppen!
Die öffentliche Förderung, ohne welche der Vienna Blues Spring in dieser Qualität trotzdem nicht durchführbar wäre, betrug einen Bruchteil dieser Gagen.
Bezüglich Auslastung lag der beste ausländische Act um 45% über dem besten inländischen. Die Besucherzahlen sind gegenüber dem Vorjahr um mehr als 16% auf rund 6400 gestiegen.
Die Eintrittspreise konnten sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich sehr moderat gehalten werden, insbesondere auch durch die günstigen Pässe. So lag der Gesamtpass für alle Konzerte im REIGEN, im Foyer der Fernwärme Wien sowie im Mozarthaus Vienna bei lediglich 150.-. Auch die 10er-Pässe um 12.- EUR pro Konzert und die 5er-Pässe um 14.- EUR pro Konzert wurden gut angenommen.
Abg. z. NR a.D. VD Mag. Dietmar Hoscher
Künstlerischer Leiter des Vienna Blues Spring
Es fanden im Zeitraum vom 20.3. bis 30.4.2009 an 4 Spielstätten 39 Konzertabende statt, wobei 266 Musiker, davon 151 nationale und 115 internationale auftraten.
Außer Konkurrenz spielte auch noch die Conard High School Bigband mit 63 Musikern bei freiem Eintritt.
Es traten insgesamt 35 internationale und 23 nationale Acts auf, dies ergibt ein Verhältnis von 60 zu 40, was für ein internationales Blues-Festival außergewöhnlich ist (bei den inländischen Acts waren natürlich meist wesentlich mehr MusikerInnen auf der Bühne).
Die Durchschnittsgage pro inländischem Act lag bei 1178.- EUR, bei ausländischen Acts bei 1451.- EUR, wobei diese Gruppen davon auch ihre Reisespesen und das Tourmanagement bestreiten. Netto liegt die Gage ausländischer Acts damit meist unter jener der inländischen Gruppen!
Die öffentliche Förderung, ohne welche der Vienna Blues Spring in dieser Qualität trotzdem nicht durchführbar wäre, betrug einen Bruchteil dieser Gagen.
Bezüglich Auslastung lag der beste ausländische Act um 45% über dem besten inländischen. Die Besucherzahlen sind gegenüber dem Vorjahr um mehr als 16% auf rund 6400 gestiegen.
Die Eintrittspreise konnten sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich sehr moderat gehalten werden, insbesondere auch durch die günstigen Pässe. So lag der Gesamtpass für alle Konzerte im REIGEN, im Foyer der Fernwärme Wien sowie im Mozarthaus Vienna bei lediglich 150.-. Auch die 10er-Pässe um 12.- EUR pro Konzert und die 5er-Pässe um 14.- EUR pro Konzert wurden gut angenommen.
Abg. z. NR a.D. VD Mag. Dietmar Hoscher
Künstlerischer Leiter des Vienna Blues Spring
Vienna Blues Spring 2009 – Volume V
Aus den Juke Joints des Mississippi-Deltas ins Mozarthaus
Vorwort Mag. Dietmar Hoscher & Ing. Wolfgang Windbacher
Aus den Juke Joints des Mississippi-Deltas ins Mozarthaus
Vorwort Mag. Dietmar Hoscher & Ing. Wolfgang Windbacher
Mag. D. Hoscher & Ing. W. Windbacher
Konzentrierte sich der erste Vienna Blues Spring im Jahr 2005 noch auf die Veranstaltungsorte REIGEN sowie FOYER DER FERNWÄRME WIEN, so werden diese beiden Spielstätten 2009 wiederum durch die große Blues-Gala in der HALLE F der STADTHALLE WIEN sowie erstmals durch zwei Abende im MOZARTHAUS ergänzt. Die Vielfalt der Spielorte steigert einerseits das Medieninteresse, welches 2008 überaus hoch war, und spricht andererseits zusätzliche Gästeschichten an.
Thematisch ist der Vienna Blues Spring nach wie vor insbesondere der Vielfalt dieser Musik verpflichtet und sieht es als eine seiner Aufgaben, das breite Spektrum des Blues dem Publikum näher zu bringen. Die mehrere Wochen andauernde Spielzeit ermöglicht dieses Vorhaben, sodass auch 2009 unterschiedlichste Genres, von klassischem Deltablues und Chicagoblues über Rockblues und Soulblues bis zu Boogie und modernen Spielarten, abgedeckt werden. Großes Augenmerk wird wiederum auf heimische KünstlerInnen gelegt, nicht nur – aber auch – aus der Bundeshauptstadt selbst. An internationalen Acts wird wie gewohnt ebenfalls nur die „1. Liga“ vertreten sein. Da es sich um die 5. Auflage des Vienna Blues Spring und damit um ein besonderes Jubiläum handelt, werden naturgemäß auch die Publikumslieblinge der ersten vier Bluesfrühlinge einen Schwerpunkt bilden, etwa John Lee Hooker Jr., Popa Chubby, Hans Theessink, die Mojo Blues Band oder Al Cook. Zudem soll aber in bewährter Weise wieder Neues geboten werden, um die Lebendigkeit der nationalen wie internationalen Bluesszene zu dokumentieren.
Insgesamt sind wiederum an die 40 Einzelkonzerte projektiert, was den Vienna Blues Spring zum inzwischen längsten Bluesfestival (zumindest) Europas macht. In diesem Sinne wünsche ich wie jedes Jahr: Gute Kondition und viel Spaß!
Abg. z. NR a.D. VD Mag. Dietmar Hoscher
Künstlerischer Leiter des Vienna Blues Spring
Der bereits 5. Vienna Blues Spring zeigt, dass sich dieses Festival in Wien etabliert hat und auch bei den internationalen Agenturen einen Fixplatz eingenommen hat. Wir hatten wieder viel mehr Angebote für internationale Musiker als wir buchen konnten und haben uns bemüht, den Blues als lebendige Musikgattung in allen Ausprägungen zu zeigen. Mit mehr als 250 Musiker davon rund 130 aus 12 Nationen und 37 Konzerttagen an 4 Veranstaltungsorten können wir sicher jedem Bluesfan etwas bieten. Ich danke allen, die durch ihre Unterstützung dieses Festival möglich machen, besonders der Kulturabteilung der Stadt Wien, der Wien Holding, der Fernwärme Wien und dem Flughafen Wien. Allen Inserenten im Programmheft die zur Finanzierung beitragen, sowie unseren Medienpartnern: Kurier, Falter, Echo Verlag, Ö1 und Radio Wien. Es gibt auch wieder das Angebot an die Schulen, besonders an die Musiklehrer, mit Ihren Klassen Konzerte zu einem Sonderpreis zu besuchen und so den Schülern ein authentisches Erlebnis dieser Musik zu ermöglichen.
Wir haben uns bemüht, die Eintrittspreise moderat zu gestalten. Für die absoluten Bluesfans gibt es den Festivalpass für alle Konzerte um 150.- €, sowie günstige Pässe für 5 oder 10 Konzerte nach Wahl. Wir hoffen auf guten Besuch - die bereits sehr starke Nachfrage stimmt uns optimistisch - und wünschen Ihnen spannende Konzerte und viele neue Entdeckungen.
Ing. Wolfgang Windbacher
Veranstalter
Feel the Rhythm – Feel the Blues
Vorwort Komm.-Rat Dir. Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding
Vorwort Komm.-Rat Dir. Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding
Komm.-Rat Dir. Peter Hanke
Wir tun das mit gutem Grund. Denn die Wien Holding ist mit ihren Kulturunternehmen – wie der Wiener Stadthalle, den Vereinigten Bühnen Wien, dem Haus der Musik, dem Jüdischen Museum Wien, dem Mozarthaus Vienna, dem KunstHausWien und der Wien Ticket – der größte Kulturkonzern in Österreich und einer der wichtigsten Faktoren im Kultur- und Eventgeschehen der Stadt. Wir machen Programm für über 2,5 Millionen Besucherinnen und Besucher pro Jahr. Davon profitieren die Wiener Wirtschaft, der Wien Tourismus und der Wiener Arbeitsmarkt enorm.
Es gehört zu unserer Unternehmensphilosophie, dass wir mit unseren Kulturbetrieben aktiv mitwirken, das Kulturangebot und das hohe kulturelle Niveau unserer Stadt konsequent auszubauen. Daher auch unser Engagement als Partner des Vienna Blues Spring. Ganz besonders freut uns, dass die Wiener Stadthalle heuer bereits zum dritten Mal Schauplatz der Blues Gala im Rahmen dieses erstklassigen Festivals ist.
Feel the Rhythm – feel the Blues, in diesem Sinne wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern des Vienna Blues Spring 2009 viel Spaß und gute Unterhaltung.
Komm.-Rat Dir. Peter Hanke
Geschäftsführer der Wien Holding
Vorwort Mag. Thomas Irschik, Geschäftsführer der Fernwärme Wien GmbH
(mit 1. März 2009)
(mit 1. März 2009)
Mag. Thomas Irschik
Heuer steht - neben der traditionellen Konzertreihe in der Unternehmenszentrale - der Blues-Nachwuchs ganz besonders im Mittelpunkt unseres Engagements. Anlässlich unseres 40-jährigen Firmenjubiläums haben wir neue, junge Talente gesucht und einen hochdotierten Award ausgeschrieben. Der Sieger/die Siegerin wird ein Preisgeld und einen Zuschuss für eine Plattenproduktion erhalten und außerdem bei der "Blues Gala" in der Stadthalle sowie bei der "Young Austrian Blues Night" in der Unternehmenszentrale von Fernwärme Wien auftreten.
Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst: diese Stadt "has still got the Blues".
Ich freue mich auf Ihren Besuch bei den Konzerten in der Spittelau und wünsche allen Musikliebhabern und Gästen des Vienna Blues Spring 2009 gute Unterhaltung.
Mag. Thomas Irschik
Geschäftsführer der Fernwärme Wien GmbH (mit 1. März 2009)
Vorwort Mag. Herbert Kaufmann, Vorstandssprecher der Flughafen Wien AG
Mag. Herbert Kaufmann
Ich wünsche Ihnen eine gute Unterhaltung und eine schöne Reise durch die Welt des Blues.
Mag. Herbert Kaufmann
Vorstandssprecher der Flughafen Wien AG
Vorwort Dr. Michael Häupl, Bürgermeister der Stadt Wien
Dr. Michael Häupl
Zum wiederholten Male gibt also Wien den Startschuss des europäischen Bluesfestival-Reigens und ich bin sicher, dass das wiederum hochkarätige Programm ein zahlreiches, begeistertes Publikum finden wird, steigen die Besucherzahlen doch von Jahr zu Jahr kontinuierlich an. Ein erfolgreiches Festival und möglichst viele begeisterte Gäste wünsche ich den Organisatoren des Vienna Blues Spring 2009.
The Blues will never die – und in Wien schon gar nicht!
Dr. Michael Häupl
Bürgermeister der Stadt Wien
„Ganz Wien hat den Blues...“ Vorwort Dr. Andreas Mailath-Pokorny, amtsf. Stadtrat für Kultur und Wissenschaft in Wien
Dr. Andreas Mailath-Pokorny
Ich danke den engagierten Veranstaltern und wünsche Ihnen, wie auch den MusikerInnen viel Vergnügen!!
Dr. Andreas Mailath-Pokorny
amtsf. Stadtrat für Kultur und Wissenschaft in Wien