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Jürgen Posch & Mario Parizek

Fr, 18.09.2020 (20:00) @ Mozarthaus Vienna | Eintritt € 20,- Tickets
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Mario Parizek
Mario Parizek
Jürgen Posch
Jürgen Posch
Jürgen Posch
Jürgen Posch
Jürgen Posch
Jürgen Posch
Mehr Blues geht nicht

Wenn Jürgen Posch quasi zur Arbeit fährt, heißt das: die geladene Lkw-Batterie und den Verstärker auf das Wagerl packen, Gitarre umhängen und mit der Schnellbahn vom heimatlichen Tulln nach Wien zu fahren. Dort ist er nämlich einer der U-Bahn-Stars.
Er ist mit dem Blues aufgewachsen. War immer in der Nähe, als sein Onkel Hermann Posch (ja, der …) diese Musik spielte. Aber ganz der Familientradition folgend wurde Jürgen Dachdeckermeister. Wie der Onkel, der hat das Handwerk schon viel früher an den Nagel gehängt, um sich ganz dem Blues zu widmen.
Jürgen spielte immer in verschiedenen Formationen mit, 2015 startete er seine Solo-Karriere, debütierte mit seiner CD „Die Kölla Saga“.

Mit dem Projekt der Wiener Linien, in fünf U-Bahn-Stationen MusikerInnen völlig legal eine Bühne zu bieten, fiel für den 41jährigen der Startschuss zur Profi-Karriere. Und hat es nicht bereut. Denn: „Da lernst wirklich spielen, da musst dich behaupten, um das Publikum kämpfen. Und es ist ein Riesen-Spaß“. Also tagsüber üben, neue Songs schreiben, und am Abend auftreten.
Vom Praterstern ins Mozarthaus – so könnte man den Weg beschreiben, denn an diesem Abend wird der Konzertsaal zu seiner Bühne. Spielt nicht nur die erprobten Nummern, sondern erzählt vom Leben auf der Straße. Blues eben.

Den spielt er im Mozarthaus Vienna gemeinsam mit Mario Parizek. Ein begnadeter Gitarrist und ebenfalls U-Bahn-Star. Der 28jährige Tiroler verwendet den Korpus und die Saiten seines Instruments auf eine Art und Weise, um gleichzeitig Rhythmus, Melodie und Bass zu spielen.

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